Ich in Kopenhagen

Da bin ich also ganz allein nach Kopenhagen geflogen, und trotz Schneeregen, oder Regen und Baustellen, wo man hinschaut, bin ich glücklich und inspiriert wiedergekommen.

Übernachtet habe ich im Hotel Alexandra, was ich schwer empfehlen kann. Unheimlich nette Leute, die Rezeptionistinnen hatten ganz tolle Retrokleider an. Uhhhh so eins hätte ich auch gerne...

Nun, ich hatte ein klitzekleines Einzelzimmer, das mich aber sehr glücklich gemacht hat und alles hatte, was ich brauchte.

Auch einen Bluetooth Audioplayer...

Zwei Tage war ich auf der Northmodern und zwischendurch und vorher und nachher, kreuz und quer in Copenhagen unterwegs!


Messe


Essen

Bei Menu gab mir eine Handelsvertreterin den Tip, am Abend zu Höst zum Essen zu gehen.

Die benutzen das Geschirr von Menu und das wollte ich doch mal testen.

Also habe ich mir kurz vorher einen Tisch reserviert, ohne mir Gedanken zu machen und bin - Schwupp- in DEM Restaurant Kopenhagens gelandet.

In dem man eigentlich WOCHEN vorher reservieren muss!

Wusste ich nicht.

Hoppla.

 

Und es war phantastisch!

 

Höst gehört zur Cofoco Gruppe, die sich der Gastronomie mit Leib und Seele verschrieben haben. Es gibt mehrere Restaurants, die alle anders sind, aber das gleiche Grundkonzept haben.

Es stehen 2 Menues zur Auswahl, zwischen denen man die Gänge beliebig tauschen kann. Die Tische werden 2 mal am Abend belegt.

So können die Restaurants highend Küche zu guten Preisen anbieten.

 

Im Höst habe ich so verrücktes Zeug, aus einfachen Zutaten, auf den Teller bekommen, das ich nur noch staunen konnte. Absolut phantastisch. Dazu unkomplizierte, unfassbar nette Leute im Service. (Mit grauen Schürzen und schwarzen Air Max...)

(will ich jetzt auch haben...)

 

Lustigerweise laufe ich am nächsten Abend die Versterbrogade entlang, zurück zu meinem Hotel, um bei Lele Street Kitchen noch etwas zum Abendbrot zu essen, da komme ich an einem Restaurant vorbei, das irgendwie wollte, das ich anhalte.

Kein Scheiß, ich hab angehalten, geschaut, zurück gelaufen, auf die Karte geschaut, -oh, ich wollte doch heute Abend nur noch eine Kleinigkeit... -  kurz weitergelaufen, noch mal umgekehrt, auf die Karte geschaut, hinein geschaut und dann - ab hinein.

 

Wo lande ich?

Bei Spuntino. Die gehören auch zu Cofoco.

Und es war anders, aber genauso phantastisch (nur ohne Zwischengänge...)

Was für ein Zufall.

Was für ein Geschenk!

 


Stadt

Dann war ich noch zwischen Vesterbro und Frederiksberg, auf der Gammel Kongevej unterwegs, im Meatpacking District,

in der City und am Rand davon.

Und ganz klar ist auch geworden:

Ich muss wieder her. Aber wenn es warm ist!

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